private Hypothek

Wie entstand Hypobörse.ch? Warum private Hypothek?

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Für eine Renovation, die nur 50.000 Franken kostete, wurde eine Bank angefragt.

Diese Kantonalbank war bereit, Hypokredit zu geben.

Aber nur, wenn nicht 2 Räume saniert würden, sondern das ganze Objekt. Die anderen Räume wollte ich aber nicht sanieren, weil sie in Ordnung waren.

Die Bänker erklärten mir, daß sie 250.000 Fr. Hypothek geben würden. Nicht aber 50.000 Fr.

Als ich fragte, was das soll, erklärten sie, daß sich Kleinhypotheken aufgrund des niedrigen Zinsniveaus für sie nicht lohnen würden.

Schließlich suchte ich im Internet, stieß unter anderem auf das Hypothekarangebot des HEV (Hauseigentümerverbandes) und tippte dort meine Angaben ein. Doch kam nicht weiter, denn es hieß schließlich bei Eingabe der Hypothekarsumme „Mindestsumme 250.000 Franken“. Also genau das gleiche Schema.

Nur Großhypotheken waren interessant.

Aber wer kleinere Sanierungen machen wollte, der kriegte – und kriegt – kein Angebot.

Ein Irrsinn. Wenn man bedenkt, daß die gleichen Banken Kapitalanlegern nichtmal mehr Zinsen bezahlen. Sondern sogar Zinsen verlangen, wenn jemand anlegt.

So kam es zur Idee von Hypobörse.ch.

Sowohl Liegenschaftsbesitzer als auch Kapitalanleger würden profitieren.

Und dies nicht nur bei kleinen Hypothekarsummen, sondern natürlich profitieren auch beide Parteien, wenn es um größere Hypothekarsummen geht. Wenn hierbei der Kapitalanleger einen Zins erhält, den er bei der Bank für sein Geld niemals kriegen würde. Und gleichzeitig der Liegenschaftsbesitzer, der eine Hypothek sucht, einen kleineren Zins zahlt als bei der Bank.

Die private Hypothek brächte beiden Parteien finanzielle Vorteile.

Save Filter
×