Hypothekarkredite

Digitalisierung im Hypothekarmarkt: Hypothekenbörsen und Hypoauktionen sorgen für besseren Hypothekenvergleich

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse, Zinsanlagen - hohe Zinsen
Online-Hypothek

Zurzeit werden nur 2,6 Prozent der Hypotheken digital oder semi-digital abgeschlossen.

Semi-digital bedeutet, daß nur die Anbahnung auf digitalem Wege geschieht.

2,6 % Marktvolumen, das klingt beileibe nicht viel. Im Gegenteil.

ABER: Das dürfte sich ändern.

Hypothekenmarkt: Hohe Potentiale im Digitalsektor

Ein Artikel von Janur 2018 des „Bankenprofessors“ Andreas Dietrich, Professor an der Universität Luzern mit dem Schwergewicht Banken und Finanzen (Banking and Finance neudeutsch, sprich „Bänking änd Fiehnähns“) beleuchtet die aktuelle Situation zur Digitalisierung im Hypothekarmarkt:

„Derzeit werden nur 2.6 Prozent der Hypotheken online initiiert oder abgeschlossen. Bei einer strengeren Definition und der Eingrenzung der Online-Hypothek nach Online-Abschluss (Online-Hypothek im engeren Sinne) liegt dieser Wert gar bei lediglich 1.3 Prozent.“

Dietrich schätzt in seiner Publikation Anfang dieses Jahres, daß der Markt für Digital-Hypotheken bereits bis im Jahr 2018 (also im laufenden Jahr) auf 7,5 Milliarden Franken steigen kann.

Was die Verlängerungen oder Ablösung schon bestehender Hypotheken betrifft, ist allerdings mit einem markanten Wechsel auf digitale Kanäle zu rechnen.

Professor Andreas Dietrich ist hierbei überzeugt, daß der Wandel weiter voranschreiten wird.

Abbildung 1: Entwicklung des Online Hypothekarvolumens 2013-2017 („Ist 2017=Volumen Jan bis Juni 2017“)

Abbildung 1: Entwicklung des Online Hypothekarvolumens 2013-2017 („Ist 2017=Volumen Jan bis Juni 2017“), Quelle, siehe Verweis oben.

 

Remo Maßat

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