Raiffeisen Hypothekenvergleich

Hypothekenvergleich Raiffeisen

Festhypothek, Hypothekenvergleich: Hypo-Börse, Variable Hypothek (Liborhypothek)

Einen Hypothekenvergleich gibt es bei der Raiffeisen-Bank.

Allerdings ist es kein Hypothekenvergleich mit anderen Banken, Versicherungen oder Hypothekenanbietern.

Sondern ein Vergleich der Zinsen zwischen variabler, fester und libor-orientierter Hypothek.

Dort werden aktuelle Zinsen aufgelistet und die Zinsentwicklung der variablen Hypothek, der 5-jährigen Festhypothek sowie der 5-jährigen LiborFlex-Hypothek auf Basis 6-Monats-Libor seit 1985.

Die Raiffeisen bietet außerdem folgende Sonderhypotheken: Familienhypothek – Ecohypothek – Renovationshypothe.

Allerdings:

Wer will aktuell eine Hypothek bei einer Bank wie Raiffeisen abschließen, wo die alte Garde, die Pierin Vincenz Machenschaften über Jahre deckte mit Patrik Gisel und Co (alle wollen nix gemerkt haben) weitgehend weiter am Ruder ist?

Die Raiffeisenbank, die so stark im Hypothekargeschäft ist, hat ohne Zweifel eine Geschäftsleitung, die ihres Amtes nicht würdig ist.

Wenn Gisel und Co wirklich über soviele Jahre / Jahrzehnte nichts gemerkt haben, dann sind sie unfähig.

Bildschirmfotoausriß: Blick.ch (Pierin Vincenz und Kumpane versuchten Journalist Lukas Hässig mundtot zu machen und drohten ihm mit hohen Forderungen)

Bildschirmfotoausriß: Blick.ch (Pierin Vincenz und Kumpane versuchten Journalist Lukas Hässig mundtot zu machen und drohten ihm mit hohen Forderungen)

Wenn sie das Spiel mitgemacht haben, sind sie kriminell.

Jetzt können Sie wählen: Was ist Ihnen unsympathischer / sympathischer? Kriminell oder unfähig?

Ich denke als Bankleitung ist wohl beides unsympathisch.

Das einzige, was noch unsympathischer ist als das ist die Finma, die als Aufsichtsbehörde (!) alles deckte.

Erst als durch die Enthüllungen des zürcher Journalisten Lukas Hässig gar keine andere Wahl mehr blieb, wurde sie laaaangsam und ein bißchen tätig.

Derweil bedrohte Raiffeisen bzw. Pierin Vincenz den Journalisten rechtlich.

Und die Finma schwieg (weiter). Selbst dort noch.

Mancher Meinung nach sollte der Bundesrat die Finma schließen, die Abermillionen an Steuergeldern einsparen und einfach den Journalisten anstellen dafür. Damit wäre allen gedient.

Vor allen Dingen aber der Integrität des Finanzplatzes Schweiz.

Und Raiffeisen – auch, wenn dort die aktuelle Garde dies vermutlich noch anders sehen dürfte.

Remo Maßat

 

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