Blog

Preise für Ferienwohnungen Schweiz im Sinkflug

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Zwischen 8000 und 10’000 Ferienwohnungen stehen in der Schweiz Jahr für Jahr zum Verkauf.

Ende September wurden 9117 Stück angeboten, berichtet die Sonntagszeitung. Das ist ungefähr das 3fache wie im Vergleich zu 2003.

Zum Vergleich: 2003 waren schweizweit nur 3.500 Stück zum Verkauf ausgeschrieben statt wie aktuell zwischen 8 und 10.000 Stück.

Paradox: Ausgerechnet seit Annahme der Zweitwohnungsinitiative im Jahr 2012 ist die Zahl der Ferienwohnungsangebote massiv angestiegen.

Dabei sollte man doch annehmen, daß infolge der Initiative Ferienwohnungen viel knapper und begehrter geworden sind infolge der Kontigentierung durch die Volksinitiative (die übrigens von jemand initiiert wurde, der nicht nur eine Zweitwohnung in Paris, sondern auch eine Dritt-, Viert- und Fünftwohnung anderswo besitzt, Jetsetter – und Umweltschützer – Franz Weber).

Paradox Zweitwohnungsinitiative

Wie kann es also sein, daß die Preise jährlich seit 2014 (!) bereits um 15 % einbrechen und sich weiterhin im Sinkflug befinden, wenn Ferienwohnungen ja eigentlich viel knapper sein sollten als vor der Annahme der Volksinitiative 2012?

Der Grund ist einfach: Als die Initiative lanciert und angenommen wurde, wurde blitzartig in Panik noch alles gebaut, was schon projektiert und bewilligt war.
Bauvorhaben wurden teils um Jahre vorgezogen.

Ferienwohnungen in der Schweiz erinnern irgendwie stark an Ostimmobilien in Deutschland.
Als Westdeutschland Ostdeutschland schluckte und sich einverleibte, gingen Marktbeobachter davon aus, daß der Osten bald preislich Westniveau erreichen würde.
Es wurde gekauft auf Teufel-komm-raus.
Doch wie wir heute alle wissen, ist der Osten nicht nur weit davon entfernt, das damalige Westniveau zu erreichen. Im Gegenteil gibt es in Westdeutschland ganze Gebiete, die dabei sind, Ostniveau zu erreichen, dies besonders im ländlichen Raum.

In Städten und Agglomerationen derselben werden Immobilienpreise zum Teil (es gibt auch viele Ausnahmen) immer teurer, während in ländlichen Gebieten die Preise – seit Jahrzehnten – einbrechen.

Doch zurück in die Schweiz, gehen wir nach Graubünden, wo es nebst dem Wallis wohl am meisten Ferienwohnungen gibt im ländlichen Raum:

In Graubünden ist dies gemäß Untersuchung von Wüest & Partner ebenfalls zu beobachten. Während Gebiete, die vergleichsweise noch näher an Chur liegen und vom Unterland zu erreichen sind, weniger vom Ferienwohnungspreiseinbruch betroffen sind, leiden Gebiete wie das Engadin besonders. Hier sollen viele Erben ihre Ferienwohnungen verkaufen.

So stünden in den Gemeinden des Oberengadins 754 Zweitwohnungen zum Verkauf. 2003 waren es 447.

In näher an Chur und damit auch an Zürich etc. gelegenen Regionen gibt es sogar weniger Angebote als 2003: Von 522 auf 452 (Regionen Davos/Klosters) und von 298 auf 263 (Flims/Laax/Falera) haben hier die Verkaufsangebote abgenommen.

Fazit: Es ist nicht nur der Zeitpunkt sehr wichtig, wann man kauft, sondern auch die Lage und das Umfeld.

(Bild: Dorfplatz von St. Moritz)

 

 

 

Mit dem Hypothekenvergleich Hypothekenzinsen sparen

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Sparen Sie als Wohneigentümer und Eigenheim-Besitzer in der Schweiz erheblich bei den
Hypothekarzinsen.

Machen Sie den Vergleich bei den Hypothekenangeboten, bevor Sie abschließen.

Nutzen Sie den kostenlosen Hypothekenvergleich und publizieren Sie gratis Ihr Hypothekargesuch auf der Hypothekenbörse.

Der kostenlose Hypothekenvergleich: Eine Win-Win-Situation für Sie und andere

Lassen Sie sich auch von privaten Zinsanlegern Hypothekenofferten kommen.

Sie werden sehen, es ergibt sich eine Win-Win-Situation: Der private Hypothekengeber erhält mehr Zinsen für seine Geldanlage als bei jeder Bank.

Und Sie zahlen trotzdem weniger bei den Hypothekenzinsen als bei jeder Bank.

Weil der Hypothekar-Kredit direkt von Anleger zu Hypothekennehmer fließt und keine Zwischenstelle, keine Bank oder Versicherung mitverdient.

Nachtrag zu toxischen Hypotheken

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Kürzlich wurde auf dem Blog von Hypobörse ein Beitrag veröffentlicht, der warnte, bei der privaten Hypothek bzw. der Privathypothek-Vergabe, in sogenannt toxischen Gebieten besonders vorsichtig zu sein.

Zudem geht es in Abwärtsgebieten oftmals weiter abwärts, das heißt, man greift bei einer großzügigen Vergabe einer Hypothek von privat ins „fallende Messer“, um einmal Börsensprache zu benutzen.

Egal, ob Detroit in den USA, Buchs SG in der Schweiz (weitere Beispiele und woran Sie Warnsigale erkennen, hier) oder Duisburg in Deutschland:

Ist erstmal eine Abwärtsspirale in Gang, so ist sie kaum zu stoppen.

Hier ein Nachtrag dazu mit einem Beispiel aus Deutschland.

Digitalisierung im Hypothekarmarkt: Hypothekenbörsen und Hypoauktionen sorgen für besseren Hypothekenvergleich

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse, Zinsanlagen - hohe Zinsen
Online-Hypothek

Zurzeit werden nur 2,6 Prozent der Hypotheken digital oder semi-digital abgeschlossen.

Semi-digital bedeutet, daß nur die Anbahnung auf digitalem Wege geschieht.

2,6 % Marktvolumen, das klingt beileibe nicht viel. Im Gegenteil.

ABER: Das dürfte sich ändern.

Hypothekenmarkt: Hohe Potentiale im Digitalsektor

Ein Artikel von Janur 2018 des „Bankenprofessors“ Andreas Dietrich, Professor an der Universität Luzern mit dem Schwergewicht Banken und Finanzen (Banking and Finance neudeutsch, sprich „Bänking änd Fiehnähns“) beleuchtet die aktuelle Situation zur Digitalisierung im Hypothekarmarkt:

„Derzeit werden nur 2.6 Prozent der Hypotheken online initiiert oder abgeschlossen. Bei einer strengeren Definition und der Eingrenzung der Online-Hypothek nach Online-Abschluss (Online-Hypothek im engeren Sinne) liegt dieser Wert gar bei lediglich 1.3 Prozent.“

Dietrich schätzt in seiner Publikation Anfang dieses Jahres, daß der Markt für Digital-Hypotheken bereits bis im Jahr 2018 (also im laufenden Jahr) auf 7,5 Milliarden Franken steigen kann.

Was die Verlängerungen oder Ablösung schon bestehender Hypotheken betrifft, ist allerdings mit einem markanten Wechsel auf digitale Kanäle zu rechnen.

Professor Andreas Dietrich ist hierbei überzeugt, daß der Wandel weiter voranschreiten wird.

Abbildung 1: Entwicklung des Online Hypothekarvolumens 2013-2017 („Ist 2017=Volumen Jan bis Juni 2017“)

Abbildung 1: Entwicklung des Online Hypothekarvolumens 2013-2017 („Ist 2017=Volumen Jan bis Juni 2017“), Quelle, siehe Verweis oben.

 

Remo Maßat

Hypotheken + Digitalisierung: Was Professor Dietrich nicht beleuchtet hat

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Kürzlich zitierte ich einen Professor, der in einem interessanten und aufschlußreichen Artikel den Hypothekarmarkt Schweiz hinsichtlich Digitalisierung beleuchtet hat.

Noch interessanter – in punkto Wandel – ist aber wohl etwas, was er im betreffenden Beitrag nicht beleuchtet hat oder möglicherweise auch übersah.

"Bankenprofessor" Dietrich (Bild: HSLU)

„Bankenprofessor“ Dietrich (Bild: HSLU)

Vorab ist allerdings zu sagen, daß er laufend wirklich hochinteressante Untersuchungen und Beiträge zur Digitalisierung im Finanz- und Bankwesen bringt.

Was Professor Dietrich in besagtem Beitrag auf der Webpräsenz der Hochschule Luzern nämlich nicht beleuchtet hat, ist, wie sehr der Hypothekarmarkt sich für Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die das derzeitige Monopol haben, verändern wird.

Möglicherweise hat er es übersehen.

Oder möglicherweise auch diesen Part aus Loyalität zu seinem Mandat bei der Luzerner Kantonalbank, die stark im Hypomarkt agiert, nicht behandelt.

Doch der schwerste Wandel im Hypothekenmarkt wird nicht die Digitalisierung an und für sich bringen.

Sondern eine Folge der Digitalisierung.

Die Folge, daß die Digitalisierung im Hypothekenmarkt auch privaten Anlegern in Zukunft die Möglichkeit bieten wird, am Hypothekenmarkt teilnehmen.

Das Hypotheken-Monopol von Banken und Versicherungen bricht

Ihr Eintritt von privaten Anlegern in den Hypothekenmarkt wird die nachhaltigsten und folgenreichsten Veränderungen bringen.

Bisher haben Banken, Versicherungen und Pensionskassen (die erst in letzter Zeit vermehrt im Hypothekenmarkt agieren) das Monopol im Markt. Die Hypothekenvermittler spielen hierbei keine Rolle, denn sie vermitteln nur Hypotheken an die Monopolisten. Diese Monopolisten bestimmen Preise (Zinsen, Gebühren) und Provisionen (Vermittlungsprovisionen für die Zuträger).

Hier werden die wohl noch weitaus größeren Veränderungen am Hypothekarmarkt stattfinden.

Warum bringen private Zinsanleger die größten Veränderungen?

Das inländische Hypothekargeschäft ist klar eine Domäne der Banken. Vom Gesamtvolumen von CHF 971 Milliarden halten die Banken im Jahr 2015 CHF 924 Milliarden in ihren Büchern. Weitere CHF 47 Milliarden entfallen auf Pensionskassen und Privatversicherungenschreiben Prof. Dr. Christoph Lengwiler und Simon Amrein.

Durch den Eintritt von Privatanlegern in den Hypothekenmarkt bestimmen nicht mehr Banken, Versicherungen, Pensionskassen, mit welchen Hypothekarkonditionen sich jemand zufrieden geben muß.

Das Monopol zerbricht.

Hypothekenvergleich wird sich ändern

Die bisherigen Vermittler und Hypothekenportale vergleichen nur institutionelle Anbieter.

Und dies nicht gratis.

Sondern sie erhalten für ihren Hypothekenvergleich idR ja Provisionen.

Angebote von privaten Anlegern holen die Hypothekenvergleichsportale nicht ein.

Warum werden die Veränderungen drastisch?

Aus zwei Gründen werden die Veränderungen wohl drastisch.

1. Private Anleger hungern nach Zinsen

Doch sind der Nullzinspolitik bzw. Strafzinspolitik bisher ausgeliefert.

Anders als Banken und Versicherungen haben Private bisher keine Möglichkeit, hohe Zinsen durch Hypothekenvergabe und Kreditvergabe zu erhalten.

Wie stark der Hunger der privaten Zinsanleger ist, zeigt sich bei Kreditportalen für Privatkredite, Schwarmfinanzierungen usw. die wie Pilze aus dem Boden schossen und innert kürzester Zeit stark wuchsen und wachsen.

Nachdem Banken und Versicherungen über diese „Neuen“ zuerst die Nase rümpften, beteiligen sie sich inzwischen in großem Stile an diesen Plattformen.

2. Marktanteil von 80%

Beim Kreditgeschäft der Banken machen zurzeit Hypothekarkredite 80% Marktanteil aus.

Man kann nur erahnen, wie stark der Eintritt von privaten Anlegern in den Hypothekarmarkt diesen verändern wird, wenn private Anleger auch an diesem teilnehmen können.

Hypobörse.ch ist die erste Plattform, die auch Hypotheken von Privat für Privat möglich macht.

Partnerschaften gesucht

Das Portal sucht zurzeit Partner. Wer hier Interesse hat auf eine Beteiligung oder Partnerschaft, einfach Kontakt aufnehmen: Info (ätt) Hypobörse.ch.

Remo Maßat

Hypothekenvergleich Raiffeisen

Festhypothek, Hypothekenvergleich: Hypo-Börse, Variable Hypothek (Liborhypothek)

Einen Hypothekenvergleich gibt es bei der Raiffeisen-Bank.

Allerdings ist es kein Hypothekenvergleich mit anderen Banken, Versicherungen oder Hypothekenanbietern.

Sondern ein Vergleich der Zinsen zwischen variabler, fester und libor-orientierter Hypothek.

Dort werden aktuelle Zinsen aufgelistet und die Zinsentwicklung der variablen Hypothek, der 5-jährigen Festhypothek sowie der 5-jährigen LiborFlex-Hypothek auf Basis 6-Monats-Libor seit 1985.

Die Raiffeisen bietet außerdem folgende Sonderhypotheken: Familienhypothek – Ecohypothek – Renovationshypothe.

Allerdings:

Wer will aktuell eine Hypothek bei einer Bank wie Raiffeisen abschließen, wo die alte Garde, die Pierin Vincenz Machenschaften über Jahre deckte mit Patrik Gisel und Co (alle wollen nix gemerkt haben) weitgehend weiter am Ruder ist?

Die Raiffeisenbank, die so stark im Hypothekargeschäft ist, hat ohne Zweifel eine Geschäftsleitung, die ihres Amtes nicht würdig ist.

Wenn Gisel und Co wirklich über soviele Jahre / Jahrzehnte nichts gemerkt haben, dann sind sie unfähig.

Bildschirmfotoausriß: Blick.ch (Pierin Vincenz und Kumpane versuchten Journalist Lukas Hässig mundtot zu machen und drohten ihm mit hohen Forderungen)

Bildschirmfotoausriß: Blick.ch (Pierin Vincenz und Kumpane versuchten Journalist Lukas Hässig mundtot zu machen und drohten ihm mit hohen Forderungen)

Wenn sie das Spiel mitgemacht haben, sind sie kriminell.

Jetzt können Sie wählen: Was ist Ihnen unsympathischer / sympathischer? Kriminell oder unfähig?

Ich denke als Bankleitung ist wohl beides unsympathisch.

Das einzige, was noch unsympathischer ist als das ist die Finma, die als Aufsichtsbehörde (!) alles deckte.

Erst als durch die Enthüllungen des zürcher Journalisten Lukas Hässig gar keine andere Wahl mehr blieb, wurde sie laaaangsam und ein bißchen tätig.

Derweil bedrohte Raiffeisen bzw. Pierin Vincenz den Journalisten rechtlich.

Und die Finma schwieg (weiter). Selbst dort noch.

Mancher Meinung nach sollte der Bundesrat die Finma schließen, die Abermillionen an Steuergeldern einsparen und einfach den Journalisten anstellen dafür. Damit wäre allen gedient.

Vor allen Dingen aber der Integrität des Finanzplatzes Schweiz.

Und Raiffeisen – auch, wenn dort die aktuelle Garde dies vermutlich noch anders sehen dürfte.

Remo Maßat

 

Was ist eine Hypothek?

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Was ist überhaupt eine Hypothek?

Die Frage klingt einfach, aber viele wissen tatsächlich gar nicht, was das genau ist.

Eine Hypothek ist zum Beispiel kein Kreditvertrag und nicht an einen Kredit gebunden.

Im Grundbuch wird die Hypothek eingetragen.

In der Regel, um einen Kredit zu besichern.

Unterschied Kreditvertrag und Hypothek

Im Volksmund wird zwar mit Hypothek oft auch der Kreditvertrag „mit“-gemeint.

Die Hypothek ist aber nicht der Kreditvertrag. Dieser muß separat aufgesetzt werden und kann – muß aber nicht – im Grundbuch veröffentlicht werden. Read more

Teure Sanierungs-Kredite: 100 Millionen Franken Sparpotential

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse

Bereits in einem vergangenen Beitrag im Hypothekenbörsen-Blog wurde darüber berichtet, daß Banken oftmals erst ab 250.000 Franken Kredite für Sanierungen oder andere Immobilieninvestitionen geben.

Es gibt zahlreiche Kreditvermittlungsfirmen, welche ihre Dienstleistungen anbieten.

Oftmals wird hierbei genau diese Lücke ausgefüllt. Beispielsweise bietet der Kreditvermittler Kredit-Schweiz.ch laut Webseite Kredite genau bis 250.000 Franken an.

Also bis zu dem Betrag, der für zahlreiche Banken oder Kreditportale von Banken (oder auch dem HEV mit seinem HEV-Kredit usw.) für zu klein und somit uninteressant ist.

Sanierungskredite sind für Immobilienbesitzer oft nur in Form von teureren Konsumkredit-Verträgen zu erreichen.

Sanierungskredite sind für Immobilienbesitzer oft nur in Form von teureren Konsumkredit-Verträgen zu erreichen.

Die Marktlücke wird also bedient. Zum Preis höherer Zinsen als bei einer normalen Hypothek.

Aber wie schon darauf hingewiesen wurde, müssen Leute, die z. B. für eine Hausrenovation „nur“ 50.000 Fr. suchen und bei ihrer Hausbank Kredit aufnehmen wollen ebenfalls wesentlich mehr zahlen, weil die Hausbank sie zwingt, einen teureren Konsumkredit aufzunehmen, weil sie keine Kredite für Immobilien (Hypotheken) unter Summen ab einer Viertelmillion anbieten.

Hypothekenvergleich – bzw. Kreditvergleich – lohnt sich

Und hier lohnt sich dann durchaus der Hypothekenvergleich bzw. der Kreditvergleich, denn die „Hypothek“ bzw. der Konsumkredit der Hausbank kann wesentlich teurer sein als das Angebot eines seriösen Kreditvermittlers.

Tatsächlich lohnt es sich daher für Kreditnehmer, die Angebote zu vergleichen. Read more

Entwicklung der Hypothekenzinsen: Hypothekenvergleich variable vs. Festhypothek

Festhypothek, Hypothekenvergleich: Hypo-Börse, Variable Hypothek (Liborhypothek)

Auf einem Finanzblog ist folgendes Zitat mit einer interessanten Graphik zu sehen:

„Das heißt, daß die Märkte davon ausgehen, daß die Zinsen in drei Jahren niedriger liegen werden als heute.“

Die professionellen Anleger gehen also davon aus, daß die zukünftigen Zinsen niedriger liegen.

Laufend werden aber werden Hypothekarnehmer mit Warnungen vor steigenden Zinsen eingedeckt.

Von Banken und Versicherungen.

Sie raten meist dazu, sich gegen möglicherweise steigende Hypothekarzinsen mittels (teurer) festverzinslichen Hypothek abzusichern und langfristiger festzulegen.

Und nicht einfach eine kurzlaufende variable Hypothek abzuschließen.

Warum tun sie das?

Warum tun sie das, wenn sie selbst der Meinung sind, daß die Zinsen in Zukunft sinken werden?

Im Artikel „Hypotheken: Die irreführenden Zinsprognosen der Banken“ weist K-Tipp-Autor Bernhard Bircher Read more

Hypothekengeber: Hier ist Vorsicht geboten

Hypothekenvergleich: Hypo-Börse, Zinsanlagen - hohe Zinsen

Rosige Verhältnisse für Immobilienanlagen und für die Sicherheit von Immobilienkrediten:

Die Einwohnerzahl der Schweiz steigt.

Die Wirtschaft ist nicht in der EU und solide, die Arbeitslosigkeit niedrig.

Auch die Politik ist stabil und seriös im Vergleich zu Nachbarländern wie Deutschland.

Die Immobilienpreise sind ebenfalls stabil und steigen langsam und kontinuierlich an.

Und so besteht bei hypothekenbesicherten Immobilienkrediten so gut wie kaum Ausfallsrisiko.

Das ist das ja das schöne bei Zinsanlagen, die hypothekenbesichert sind.

Und sofern Sie als Zinsanleger bei der Hypothekenvergabe einige Kriterien beachten sind Sie wirklich auf der sicheren Seite.

Ausnahme bestätigt Regel

Es gibt allerdings auch in der Schweiz toxische Gebiete und solche Gebiete, bei denen bei der Hypothekenvergabe Vorsicht angebracht ist.

Das heißt nicht, daß Sie als Zinsanleger solchen Leuten, die in diesen Gebieten Immobilien sanieren oder kaufen wollen, keine Hypothek einräumen sollten.

Aber bei der Beleihungsgrenze sollten Sie konservativer und vorsichtiger sein und nicht 80% sondern 60% oder weniger ansetzen. Read more

Save Filter
×